HogaTettnang

Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Anmeldung Ihrer Auszubildenden für das neue Schuljahr 2024/2025 stehen Ihnen alle wichtigen Informationen (Blockpläne, Anmeldeformulare, Zimmerbestellung) auf unserer Homepage unter „Anmeldung“ zur Verfügung.

Bitte melden Sie Ihre Auszubildende so schnell wie möglich an. Bis zum 31.05.2024 haben Sie die Möglichkeit einen Wunschblock zu wählen. Bitte informieren Sie uns auch darüber, wenn ein Auszubildender nach der Grundstufe nicht weiter beschäftigt werden kann.

Für Neuanmeldungen benötigen wir die Schulanmeldung, eine Kopie der Eintragungsbestätigung der zuständigen IHK und eine Kopie des Ausbildungsvertrages (1. Seite).
Benötigt Ihr/e Auszubildende/r ein Zimmer, bitte die Zimmerbestellung nicht vergessen.

Infos zu Anmeldungen Read More »

Im November findet tradtionell die Talentschmiede für junge Köche in Ausbildung in der Landesberufsschule in Villingen statt. Wie immer ist die Küchenparty ein Höhepunkt. Dieses Jahr waren wir Tettnanger mit fünf Teilnehmern vertreten.

In zwei Küchen werden an insgesamt zwölf Posten die leckersten kleinen Gerichte direkt vor den Augen der Gäste mit sehr viel Leidenschaft und Freude zubereitet. Beim Zuschauen kommt man aus dem Staunen nicht heraus, was die jungen Auszubildenden alles zaubern. Unterstützt werden sie dabei von einigen Helfern, wie zum Beispiel von unserer Topköchin Sophia Birlem und unserem Spitzenküchenmeister Romeo Saba. Auf einmal heißt es, man solle die Küchen jetzt schnell verlassen. Es ist Zeit für die Desserts. Nach einer guten halben Stunde werden dann wieder an zwölf Posten kleine Desserts hergestellt, die keine süßen Träume offen lassen und zum Teil auch wieder sehr überraschen.

Es war wie jedes Jahr ein gelungener Abend und wir danken den Veranstaltern herzlich.

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Wir erwarteten die  Schülerinnen und Schülern aus Thann mit einem selbstgekochten Mittagessen, das unsere Gäste sehr genossen.

Am nächsten Tag besuchten wir zusammen mit den Schülerinnen und Schülern unserer Klasse H2KO1T (Köche im 2. Lehrjahr) das Unternehmen „vom Fass“ in Waldburg/ Hannober. Anschließend  besichtigten wir die Straußenfarm in Waldburg.

Am Mittwoch war gemeinsames Kochen und Essen angesagt. Allen Beteiligten hat der Austausch während des Kochens sehr viel Spaß gemacht, erkennt man doch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Küche.

Am Donnerstag stand eine freie Stadtbesichtigung in Lindau auf dem Programm, gefolgt von einer Hopfenwanderung mit anschließendem Besuch des Hopfenmuseums.

Abgerundet wurde der Besuch mit einem gemeinsamen Frühstück vor der Abreise.

Was bleibt ist die Vorfreude auf unseren Besuch in Thann.

Besuch unserer Partnerschule im Rahmen des Azubi-BacPro mit dem Lycée des Metiers „Charles Pointet“ Thann Read More »

Das Team der Hotel- und Gaststättenberufsschule Tettnang aus erzielte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Königswinter ein erstklassiges Ergebnis:

Zwei Meistertitel und eine Bronzemedaille in der Mannschaftswertung für Baden-Württemberg.

Am Start waren Hotelfachfrau Sarah Gänswein (Parkhotel Flora in Schluchsee), Restaurantfachfrau Emily Weimann (Der Öschberghof in Donaueschingen) und Köchin Maria Taubenheim (Golfressort Bad Waldsee). Sarah und Emily holten jeweils Gold und zusammen mit Maria die Bronzemedaille in der Mannschaftswertung.

Diese sehr guten Ergebnisse zeigen einmal mehr das hohe Leistungs- und Ausbildungsniveau sowie das Engagement der Auszubildenden im baden-württembergischen Gastgewerbe.

Wir sind sehr stolz und gratulieren den erfolgreichen Teilnehmerinnen sowie ihren Ausbildungsbetrieben auf das herzlichste. Wie kann ein Start ins Berufsleben fulminanter sein?

Goldmedaillen und mehr bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2023 Read More »

Absolventen der Landesberufsschule für Hotel- und Gastronomieberufe Tettnang feierten ihre Lossprechung

Es war ein festlicher Abend im Rittersaal des Tettnanger
Montfort-Schlosses: Eine Großzahl der insgesamt 131 Absolventen der
Landesberufsschule feierte am 26. September ihren Start ins Berufsleben. Nach
einer Schweigeminute für den verstorbenen DEHOGA-Ehrenvorsitzenden Horst
Steinhauser und die jüngst verstorbene Frau des Preisstifters Jürgen
Winterhalter begrüßte Max Haller die Gäste: Der Vorsitzende des DEHOGA-Kreises
Ravensburg gratulierte den „neuen Kollegen“ zu ihrem Abschluss, mit dem ihnen
in der ganzen Welt alle Türen offenstehen. Stefan Oesterle, Schulleiter der
Claude-Dornier-Schule Friedrichshafen, wünschte den jungen Köchen,
Restaurant-und Hotelfachleuten und Fachleuten für Systemgastronomie viel Mut
und Erfolg.

Petra Wilhelm, Leiterin der Landesberufsschule Tettnang,
gratulierte zum Abschluss einer nicht immer einfachen Zeit mit anstrengenden
Situationen: „Das Verlesen der Schulbesten nach Noten macht bewusst, dass man
die Leistungen von einzelnen während dieser Ausbildung nicht mit Noten messen
kann. Eine Absolventin ist tatsächlich schon Großmutter und managt neben der
Kochausbildung eine Großfamilie. Andere sind Eltern von Kleinkindern und
bewältigen einen entsprechenden Alltag neben der Ausbildung.“ Für den
musikalischen Rahmen sorgte Pianistin Aleksandra Dimitrijevic,
Landespreisträgerin bei Jugend Musiziert, mit Melodien von George Gershwin und
Henry Mancini.

Unter den Absolventen der Winter- und Sommerprüfungen gab es
Preise für die Schulbesten mit Abschlussnoten von 1,1 bis 1,3: Isabell Reinhard
(Krone Schnetzenhausen), Isabell Schweizer (Rose Argenbühl), Naemi Hildebrand
(Hirsch Ostrach), Jonas Hoch (Lamm Hechingen-Stein), Alexander Louti
(Restaurant Ente Biberach) und Aimar Zabaleta Fernandez (Augustinum
Überlingen).

Die Kammerbesten der IHK Bodensee-Oberschwaben waren Faye
Brzoska (Refa, Buchhorner Stuben Friedrichshafen), Systemgastronomin Tanja Beck
(McDonald’s Markdorf) sowie die Köchinnen Anna Büchele (Restaurant Schattbuch,
Amtzell) und Maria Taubenheim (Golfhotel Bad Waldsee).

Den Jürgen-Winterhalter-Preis, mit insgesamt 3.000 Euro
dotiert, überreichte IHK-Ausbildungsberater Thomas Hößler an Tanja Beck, (Heck
Systemgastronomie Überlingen), Quynh Le Nhu (Hotel Seeterrasse Langenargen) und
Köchin Maria Taubenheim (Golfhotel Bad Waldsee). Den MoMa-Bertele-Förderpreis für
Auszubildende im 2. Jahr mit je 400 Euro für berufliche Weiterbildung bekamen
die Hotelfachleute Virginia-Hariklia Champoli (Linde Albstadt), Moritz Pahlow
(Krone Tübingen) und Anastasia Gerr (Jordanbad Biberach). 

Strahlende Absolventen vor Tettnanger Schlosskulisse: Die frischgebackenen Gastronomie-Profis mit Schulleiterin Petra Wilhelm (links) und Vertretern des DEHOGA.

 

 

Text & Foto: Thomas Kapitel

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Willkommen zu einer unvergesslichen Reise ins Elsass, eine Region Frankreichs, die für ihre reiche kulinarische Tradition und ihre atemberaubende Landschaft bekannt ist. Auf diesem Ausflug haben wir nicht nur die köstlichen Gaumenfreuden der Region erkundet, sondern auch drei bemerkenswerte Museen besucht: Das Zug Museum in Mulhouse, das Automobil Museum in Mulhouse und das Museum Unterlinden in Colmar. Begleiten Sie uns auf dieser faszinierenden Reise, bei der Kultur, Geschichte und Genuss aufeinander treffen.

Bei der Anreise wurden wir herzlichst von der Partnerschule empfangen und bestens verköstigt. Ein 3-Gang-Menü mit allem drum und dran. Es war eine tolle Erfahrung gleich zu Beginn.

Anschließend erklommen wir die Weinberge Rangen und bekamen eine Führung mit reichlich Hintergrundwissen.
Später bekamen wir dann eine Weinverkostung inmitten des Weinguts. Ein Riesling, ein Grauburgunder, sowie ein Gewürztraminer wurden verkostet, analysiert und bewertet, aber natürlich auch einfach genossen.
Das war garantiert nicht der letzte Wein auf unserer Reise.

Der Dienstag führte uns nach Mulhouse, einer charmanten Stadt im Herzen des Elsass. Hier erwartete uns das Zug Museum, das offiziell als Cité du Train bekannt ist. In diesem beeindruckenden Museum haben wir eine Zeitreise in die Geschichte der Eisenbahn unternommen. Von den dampfbetriebenen Lokomotiven bis hin zu modernen Hochgeschwindigkeitszügen konnten wir die Evolution der Eisenbahn hautnah erleben. Die interaktiven Ausstellungen, die kompetente Führung und die liebevoll restaurierten Züge waren ein wahrer Augenschmaus für alle Technik- und Geschichtsbegeisterten unter uns.
Anschließend bekamen wir vorzügliches Essen im Museum. Wahrlich ein runder Abschluss.

Danach begaben wir uns in das Automobil Museum, auch bekannt als Cité de l’Automobile, das in einem ehemaligen Textilfabrikgebäude untergebracht ist. Hier konnten wir eine beeindruckende Sammlung von über 400 historischen Fahrzeugen bewundern. Von legendären Klassikern wie dem Bugatti Royale bis hin zu modernen Supersportwagen wie dem Ferrari Enzo gab es hier alles zu entdecken. Das Museum bot uns einen Einblick in die Geschichte des Automobils und die Entwicklung der Mobilität im Laufe der Zeit.
Die interaktiven Stationen waren eine wilkommene Ergänzung. Ob Schleudern in einem Peugeot oder das Starten eines alten Autos, bei dem man noch kurbeln durfte.
Es war eine wahre Freude, diese faszinierenden Meisterwerke der Technik zu bestaunen.

Unser nächstes Ziel war am Mittwoch in Colmar, eine zauberhafte Stadt, die mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern und Kanälen begeistert. Hier besuchten wir das Museum Unterlinden, das sich der Kunst und Geschichte des Elsass widmet. In den Ausstellungsräumen bewunderten wir Meisterwerke der Malerei, Skulpturen und Kunsthandwerk, die die reiche kulturelle Vielfalt der Region widerspiegelten. Besonders beeindruckend war die Sammlung alter elsässischer Möbel und Haushaltsgegenstände, die uns einen Einblick in das traditionelle Leben im Elsass vergangener Jahrhunderte gaben sowie der Isenheimer Altar. Der Altar gilt als Sinnbild für den Thron Christi, auf dem sich bei der Göttlichen Liturgie der „heilige Tausch“ vollzieht und wo in den Gestalten von Brot und Wein sein Leib und Blut gegenwärtig werden.

Natürlich wäre ein Besuch im Elsass nicht komplett, ohne die kulinarischen Aspekte der Region.
Tagtäglich wurden wir zu Feinschmeckern.
Ob in der Schule, in Mulhouse oder Colmar. Immer wieder aufs neue waren wir begeistert vom guten Essen. Vor allem die Patisserien sind uns in Erinnerung geblieben – vom Éclair bis zum tarte, Schokolade bis Frucht – Geschmacksexplosionen waren garantiert.

Am Donnerstag waren wir dann an der Reihe für die anderen zu kochen. Wir kochten 4 Gänge für rund 50 Gäste. Wir waren unsere Küchen von der Arbeit gewohnt, doch hier waren wir in einer komplett fremden Küche. Es war ungewohnt, aber wir haben es dennoch mit Bravour gemeistert. Trotz der Sprachbarriere konnten wir uns problemlos verständigen und reibungslos die Gäste zufriedenstellen.

Am Abend gingen wir dann wunderbar essen. Jeder war schick gekleidet und die Stimmung war harmonisch. Wir bekamen ein wundervolles 5- Gang- Menü.
Die Optik war überwältigend, ebenso der Geschmack. Es war fast zu schade zum Essen, aber bereuen tun wir dies bestimmt nicht.
Es war ein toller Abschluss unserer Reise nach Frankreich. Wir konnten vieles in den wenigen Tagen mitnehmen. Zahlreiche Erfahrungen und Eindrücke.

Die Planung für den nächsten Trip hat bereits begonnen.

Am Freitag war dann wieder Abreise. Wir bekamen ein umfangreiches Frühstück in der Partnerschule, wir saßen ein letztes Mal gemütlich zusammen und bekamen sogar eine kleine Diashow von Bildern der Reise.
Später fuhren wir dann noch zum nächsten E.Leclerc, wo wir dann noch einen kurzen Einkaufsbummel machen konnten, bevor wir heimkehrten.

Unser Ausflug ins Elsass war eine unvergessliche Erfahrung, die uns nicht nur die Schönheit der Region, sondern auch ihre kulinarische Vielfalt näher brachte. Von den faszinierenden Museen über die traditionelle elsässische Küche bis hin zur Gastfreundschaft der Einheimischen war jeder Moment dieser Reise ein Genuss für alle Sinne.

 

(Von Lukas Voigt, Klasse H2KO3)

Begleitende Lehrkräfte: Martina Abrell, Wolfgang Niederer, Sophia Birlem

Eine kulinarische Reise ins Elsass: Auf den Spuren von Köchen durch das malerische Frankreich! Read More »

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