In diesem Jahr hatten 68 Auszubildende im Hotelfach, Köchinnen und Köche, Service- und Restaurantfachmenschen der Landesberufsschule Tettnang aus dem zweiten und dritten Ausbildungsjahr die besondere Chance, bei der 61. Stallwächterparty unseres geliebten Bundeslandes „The Länd” Baden-Württemberg dabei zu sein. Gemeinsam mit unseren Lehrkräften machten wir uns am Mittwoch, den 8.7.2026, auf den Weg nach Berlin. Motto der Stallwächterparty 2026: Die Globalisierung und BW – „Aus ‚The Länd’ in die ganze Welt.”
Die dreitägige Reise hatte einige Höhepunkte zu bieten: eine Spreefahrt durch das Regierungsviertel, Besichtigungen beeindruckender Berliner Hotels, Zeit, die Hauptstadt zu erkunden – und natürlich das größte Highlight der Reise: die Arbeit auf der Stallwächterparty in den heiligen Hallen der Landesvertretung BW.
Dort in Küche und Service mitarbeiten zu dürfen, war eine einzigartige Erfahrung. Die Möglichkeit, Teil einer Veranstaltung dieser Größenordnung mit 2000 hochrangigen Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft zu sein, hat uns alle beeindruckt und gezeigt, wie vielseitig und spannend Gastronomie doch sein kann. Und vor allem, wie viel Spaß sie macht.
Über die Reise und die Veranstaltung selbst möchte ich gar nicht viel mehr schreiben, denn ich finde, dass alle Bilder für sich sprechen.
Eines möchte ich jedoch noch sagen: Das Schönste und Spannendste an dieser Reise – und eigentlich auch an unserem Beruf in der Hotellerie und Gastronomie – sind die Menschen. Wir haben die unterschiedlichsten Persönlichkeiten kennengelernt, gemeinsame Erfahrungen gesammelt und als Team harmoniert.
Als durchmischte Azubigruppe sind wir in den Bus eingestiegen, als geeintes Team und als Freunde sind wir nach Tettnang zurückgekehrt.
Die Reise hat mir gezeigt: Nicht die Arbeit allein ist der Grund, warum wir unsere Berufe gewählt haben, denn ehrlich gesagt, manchmal kann es sehr herausfordernd werden. Nein, es sind die Begegnungen, die gemeinsamen Erlebnisse und die Menschen, die wir kennenlernen, die unsere Ausbildungsberufe so besonders und jeden noch so stressigen Tag ein Stück leichter machen.
Mit einem Lächeln blicke ich auf diese drei erfahrungsreichen Tage in Berlin zurück und bin dankbar, Teil dieses besonderen Erlebnisses gewesen zu sein.
Jasmin Kränzler Hotelfachfrau
Die Schüler der Landesberufsschule für Hotel- und Gaststättenberufe Tettnang waren mit Ehrgeiz und Leidenschaft im Einsatz. Sie haben ihren gesamten Berufsethos im sehr professionellen Service eingebracht und wurden dafür bis in die Landesspitze gelobt. Das war richtig toll was ihr da geleistet habt! Ein besonderes Photo: Kim-Jasmine, Siegerin der DEHOGA-Jugendmeisterschaften 2026 im Beruf Hotelfachfrau, zusammen mit Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir. Daniel Grupp SSL
Schüler der Landesberufsschule für Hotel- und Gastronomieberufe Tettnang wurden anzwei besonderen Gala-Abenden zur Unterstützung vom General-Caterer der Nobelpreisträgertagung in Lindau eingeladen.
Am ersten Abend, dem 29.06.2026 waren es 1000 Laureaten und Ihre Studenten zumThema „Heimatliebe“. Dieses Jahr war der Internationale Abend ganz dem ThemaSkandinavien – Mittsommer gewidmet.
Der zweite Abend, dem 02.07.2026 wurden wieder 1000 Gäste zum „Bayrischer Abend“mit typisch bayerischem Essen, Bieranstich, Blasmusik, Schuhplattlern und Live-Bandverzaubert.
Diese beiden Abendveranstaltungen sind jedes Jahr das Highlight derNobelpreisträgertagung.Einsatzbereich an den Abenden war: Vorbereitung Vorspeisen-Etageren, Live Cooking,Weinservice, Buffetservice, Tischservice.
Es war für unsere Schüler eine Gelegenheit, im Rahmen ihrer Ausbildung ihreErfahrungen im Bereich Eventcatering und Bankettveranstaltung zu erweitern.
Bei den 44. Baden-Württembergischen DEHOGA-Jugendmeisterschaften auf dem DEHOGA Campus in Calw traten unsere Auszubildenden gegen die besten Nachwuchskräfte des Landes an – und das gleich mit doppeltem Erfolg!
Kim-Jasmine Krautwurst überzeugte die Jury als beste Hotelfachfrau in Baden-Württemberg und gewann die Goldmedaille. Elias Seiler sicherte sich den Titel Baden-Württembergischer Jugendmeister 2026 mit Goldmedaille in der Kategorie Fachmann für Systemgastronomie.
An zwei intensiven Wettkampftagen stellten die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis: anspruchsvolle berufsspezifische Hauptaufgaben –von der ersten Idee bis zur verkaufsfertigen Umsetzung. Gefordert waren in allen Bereichen nicht nur fachliches Können, sondern auch immer eine souveräne Präsentation vor der Jury – alles unter strengem Zeitdruck und hochsommerlichen Temperaturen.
Trotz des Wettbewerbscharakters stand der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund: Man tauschte sich aus, unterstützte sich gegenseitig und feierte gemeinsam beim Begrüßungsabend mit BBQ auf dem Campus.
Am Ende der zwei Tage stand die Siegerehrung – und mit ihr die größten Momente: Landesmeistertitel und Goldmedaille für unsere beiden Auszubildenden. Ein verdienter Lohn für intensive Vorbereitung, Engagement und Leidenschaft für ihre Berufe.
Wir gratulieren Kim-Jasmine Krautwurst und Elias Seiler sehr herzlich zu diesem herausragenden Erfolg und sind stolz, dass sie unsere Schule und ihre Betriebe so hervorragend vertreten haben!
Den ausführlichen persönlichen Bericht von Elias Seiler zu den Jugendmeisterschaften finden Sie im Anschluss an die Bilder…
“Baden-Württembergische Jugendmeisterschaften 2026 in Calw Dieses Jahr fanden die 44. Baden-Württembergischen DEHOGA-Jugendmeisterschaften auf dem DEHOGA Campus in Calw statt. Auszubildende aus ganz Baden-Württemberg traten in den Berufen Koch/Köchin, Hotelfachmann/Hotelfachfrau, Fachmann/Fachfrau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie, Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie sowie Kaufmann/Kauffrau für Hotelmanagement gegeneinander an.
Als ich erfahren habe, dass ich an den Jugendmeisterschaften teilnehmen darf, habe ich mich riesig gefreut. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass mich zwei anspruchsvolle Wettkampftage erwarten würden. Entsprechend groß waren die Vorfreude, aber auch der Respekt vor den bevorstehenden Aufgaben.
Am Mittwoch, den 24. Juni, reisten wir mittags an. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns zu einem gemeinsamen Begrüßungskaffee. Dort konnte man sich kennenlernen und auch einige bekannte Gesichter von früheren Veranstaltungen wiedersehen. Anschließend wurden wir offiziell begrüßt und die Teams für die Teamaufgabe ausgelost. Danach ging es direkt in die einzelnen Berufsgruppen und die ersten Wettbewerbsaufgaben begannen.
Die erste Aufgabe bestand darin, anhand verschiedener Kriterien eine Kündigung für einen von vier Mitarbeitenden zu schreiben. Anschließend folgte eine Warenerkennung, bei der unterschiedlichste Lebensmittel und Produkte erkannt und benannt werden mussten. Zum Abschluss des Tages erhielten wir bereits die Unterlagen für die Aufgaben des nächsten Tages, sodass wir uns schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen konnten.
Nach dem ersten Wettkampftag ließen wir den Abend bei einem gemeinsamen BBQ auf dem DEHOGA Campus ausklingen. Dabei konnte man sich in entspannter Atmosphäre austauschen, neue Leute kennenlernen und den Tag gemeinsam Revue passieren lassen.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück mit dem eigentlichen Wettkampf weiter. Nach dem entspannten ersten Abend wurde es nun ernst. Je näher der Wettkampfbeginn rückte, desto größer wurde die Anspannung. Jeder wollte zeigen, was er in seiner Ausbildung gelernt hatte, und gleichzeitig wusste jeder, dass oft schon kleine Fehler über die Platzierung entscheiden konnten.
Die Aufgaben bauten alle aufeinander auf und ergaben am Ende ein großes Gesamtprojekt.
Unsere Aufgabe war es, zwei verschiedene Schichtsalate von der Rezeptidee bis zum verkaufsfertigen Produkt zu entwickeln. Dafür erhielten wir einen Warenkorb mit vier Pflichtzutaten sowie weiteren Zutaten, die wir frei verwenden durften. Schon die Rezeptentwicklung war anspruchsvoll. Die richtige Menge für die Gläser zu berechnen und die Gewürze passend abzustimmen, war schwieriger als gedacht. Mit jedem Wettbewerbsteil wuchs mein Ehrgeiz, aber auch der Spaß an den abwechslungsreichen Aufgaben.
Anschließend setzten wir unsere Rezepte in der Küche um. Die fertigen Salate wurden von der Jury verkostet und bewertet. Gleichzeitig beobachteten uns die Jurymitglieder den ganzen Tag über und achteten unter anderem auf unsere Arbeitsweise, Hygiene und Organisation.
Nach der Küchenarbeit folgten weitere Aufgaben. Wir berechneten die Herstellungs und Verkaufspreise unserer Produkte, kennzeichneten die Allergene und gestalteten ein Etikett mit allenvorgeschriebenen Pflichtangaben. Außerdem erstellten wir eine Präsentation, in der wir unser Produkt und unsere Vorgehensweise vor der Jury vorstellten.
Besonders herausfordernd war der Zeitdruck. Für jede Aufgabe gab es feste Abgabezeiten. Wer zu spät abgab, erhielt für diese Aufgabe keine Punkte. Zusammen mit den hohen Temperaturen war das für alle eine echte Herausforderung.
Was mich während der beiden Tage besonders beeindruckt hat, war der Umgang miteinander. Obwohl wir gegeneinander antraten, herrschte während der gesamten Meisterschaften eine tolle Atmosphäre. Man kam schnell ins Gespräch, tauschte Erfahrungen aus und unterstützte sich gegenseitig, wenn es möglich war. Konkurrenz war zwar da, stand aber nie im Vordergrund. Vielmehr hatte ich das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der alle die gleiche Leidenschaft für die Gastronomie teilen.
Nach einer kurzen Pause folgte schließlich die Siegerehrung. Mit jeder verkündeten Platzierung stieg die Spannung. Als schließlich mein Name als Baden-Württembergischer Jugendmeister 2026 in der Kategorie Fachmann für Systemgastronomie aufgerufen wurde, konnte ich es im ersten Moment kaum glauben. Die Erleichterung und Freude waren riesig. In diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass sich die intensive Vorbereitung und die Anstrengungen der vergangenen Tage wirklich gelohnt hatten.
Rückblickend waren die Jugendmeisterschaften für mich weit mehr als nur ein Wettbewerb. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln, interessante Menschen kennenlernen und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Der Gewinn der Landesmeisterschaft wird für mich eine unvergessliche Erinnerung bleiben.”
Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Bierherstellung” besuchten die angehenden Köchinnen und Köche der Klasse H2KO3 (2. Ausbildungsjahr) das Hopfengut Tettnang – und erlebten dabei, wie Theorie und Praxis auf das Beste zusammenwachsen.
Bei einer Betriebsbegehung erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst spannende Einblicke in die Geschichte und weltweite Bedeutung des Tettnanger Hopfens. In einem informativen Vortrag erfuhren sie Wissenswertes über Anbau, Ernte und Verarbeitung sowie über die zentrale Rolle des Hopfens in der Bierherstellung.
Die anschließende Besichtigung der verschiedenen Produktionsbereiche machte die Arbeitsabläufe greifbar und vertiefte das im Unterricht erworbene Wissen auf anschauliche Weise.
Das besondere Highlight des Tages war die Verkostung: Verschiedene Produkte luden dazu ein, unterschiedliche Aromen und Geschmacksnuancen zu entdecken – Genuss und Wissenszuwachs in einem. Abgerundet wurde der Ausflug bei einem gemeinsamen Essen, das die Klasse in entspannter Atmosphäre ausklingen ließ.
Eine rundum gelungene Exkursion – bereicherndes Erleben, das den Unterricht auf nachhaltige Weise ergänzt hat! (Sb)
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Ausbildungsbetriebe, liebe Kolleginnen und Kollegen,
ab Donnerstag wird eine starke Wärmebelastung erwartet. Aktuelle Informationen zur Entwicklung in den kommenden Tagen finden Sie auch auf https://www.hitzewarnungen.de
Verhaltensempfehlungen:
Trinken Sie ausreichend – auch ohne Durst.
Vermeiden Sie die direkte Sonne und körperlich anstrengende Aktivitäten.
Halten Sie Ihren Körper und Ihre Wohnräume kühl.
Am 11. Juni 2026 fand das Projekt der Klasse H3HF3/H3HF unter dem Motto „Beachparty“ statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Grund- und Fachstufe sowie die Lehrkräfte waren eingeladen, es sich ab 12:30 Uhr im vorderen Schulhof in Sitzgruppen und unter Sonnenschirmen gut gehen zu lassen.
Nach einer fetzigen Begrüßung sorgten Musik, eine selbst erbaute Tiki-Bar sowie eine Salattheke plus Grillstation und das beliebte Bier-Pong für beste Stimmung.
Danke und liebe Grüße an die Ausbildungsbetriebe für die großzügige Unterstützung mit tollen und zahlreichen gesponsorten Gewinnen für die Tombola, sehr schnell waren alle Lose verkauft. Kulinarisch hat die Klasse für eine umfangreiche Speisen- und Getränkeauswahl gesorgt, bei dem alle Geschmäcker der über 200 Schülerinnen und Schüler getroffen wurden.
Die lockere Atmosphäre und das fröhlilche Miteinander machten den Tag zu etwas Besonderen. Ein besonderer Dank geht an Frau Kaiser und Herrn Sabe für die Organisation und Unterstützung. Auch dank des kaiserlichen Wetters war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Allen Gästen ein herzliches Dankeschön für das Dasein und Mitfeiern.
Woche 1 – Ankommen und Entdecken Die Gruppe wohnte in der Jugendherberge in Friedrichshafen und erlebte ein abwechslungsreiches sozio-kulturelless Programm, das unsere Region von ihrer schönsten Seite zeigte: das Staatsweingut Meersburg, das beeindruckende Zeppelin-Museum, das Hopfengut Tettnang und eine Stadterkundung durch Konstanz begeisterten die Gäste ebenso wie ein spannender Nachmittag im Service- und Küchenunterricht direkt bei uns in der Schule.
Woche 2 & 3 – Praxis pur In der zweiten und dritten Woche tauchten die Schülerinnen und Schüler tief in die deutsche Gastronomierwelt ein: Verteilt auf drei Partnerbetriebe sammelten sie wertvolle Praktikumserfahrungen in Küche und Service. Ein herzliches Dankeschön gilt dabei der Krone Schnetzenhausen, dem Berggasthof Höchsten und der Seeterrasse Langenargen – drei Häuser, die unsere Austauschprogramme seit vielen Jahren mit großem Engagement unterstützen!
Ein gelungener Abschluss Am Freitag, dem 8. Mai 2026, verabschiedeten wir glückliche und bereicherte Gäste, die voller neuer Eindrücke – über die deutsche Gastronomie, unsere Region, die Küche und die Lebensgewohnheiten – nach Hause reisten.
Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen: Ende September reisen sechs Schülerinnen und Schüler unserer Abteilung dann zum dreiwöchigen Gegenbesuch nach Yzeure!
Ein großes Dankeschön gilt auch allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen – durch ihr Engagement und ihre Unterstützung war es möglich, diese bereichernde Austauschmaßnahme mitten im laufenden Schulbetrieb zu realisieren.
Unsere Klasse H3KO2, 3. Lehrjahr Köche, unternahm zusammen mit Ihrem Klassenlehrer Herrn Saba eine Exkursion zur Käserei Vogler in Gospoldshofen bei Bad Wurzach. Ziel der Exkursion war es, einen praxisnahen Einblick in die Herstellung und Verarbeitung von Milchprodukten zu erhalten und das im Unterricht erarbeitete Wissen zu vertiefen.
Empfangen wurden die Gruppe von Familie Vogler-Riedinger in einer herzlichen, offenen Atmosphäre, in der die besondere Gastfreundschaft dieses Familienbetriebs im Vordergrund stand. Die Führung durch die Käserei lieferte umfassende Einblicke in die Produktionsschritte wie Milchannahme, Verarbeitung und Reifung der verschiedenen Käsesorten. Dabei wurde das Zusammenspiel von traditionellem Handwerk und modernen Produktionsmethoden veranschaulicht. Es bestand reichlich Gelegenheit, direkt vor Ort Fragen zu klären.
Im Anschluss fand eine Käseverkostung mit verschiedenen Sorten statt, bei der die sensorischen Eindrücke bewusst wahrgenommen wurden. Als Abschluss des Tages gab es ein leckeres gemeinsames Mittagessen: Käsespätzle mit Salat. Insgesamt war die Exkursion fachlich sehr wertvoll und stärkte darüber hinaus das Gemeinschaftsgefühl der Klasse.
Besonderer Dank gilt der Familie Vogler-Riedinger für die herzliche Aufnahme und die gelungene Gestaltung des Tages.
Der größte Nachwuchswettbewerb der Branche in Baden-Württemberg startet mit einem Vorentscheid an allen 4 Landesberufsschulen.
Gestern nahmen 19 motivierte Azubis der LBS HoGa Tettnang (Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie) am Vorentscheid teil. Im Wettbewerb qualifizieren sich der/die Beste pro Beruf und Schule sowie die vier besten Punkteträger für die Endrunde.
An der LBS HoGa am Standort Calw treten dann im Juni Auszubildende im letzten Lehrjahr in Theorie und Praxis gegeneinander an – eine optimale Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.
Im Herbst 2026 finden die DEHOGA-Jugendmeisterschaften auf Bundesebene statt. Die Top-Platzierten aus BW vertreten in Berlin ihr Bundesland.